Aktuelle Beispiele

 

Gemeinde Biglen; Zonen-30  Wohnquartiere und Kantonsstrasse; realisiert

Gutachten und Projektgrundlagen für die Einführung; Umsetzung Markierung, Signalisation im Juli 2016.
Besonderheit: T-30-Zone auch auf Teilstücken der innerörtlichen Kantonsstrassen
Referenzperson: F. Zürcher, Gemeindeschreiber

 

Fussverkehr; Begleitung Planungshilfe Netzplanung ASTRA

Zur Verfügung stellen der wesentlichen Grundlagen für 3 Kapitel, Wortlaut und Tabellen/Graphiken; Begleitung und fachliche Ergänzungen der Inhalte vor der Publikation.
Besonderheit: Viele erstmals so erschienene Fachunterlagen (2014/15)
Referenzperson: Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz

 

Stadt Olten; Mobilitätsstrategie, Teilräume für den Fussverkehr definieren

Für die Mobilitätsstrategie Olten wird ein neuer Ansatz für die Verbesserung der Fussverkehrsverhältnisse entwickelt: Die Stadt wird in fussverkehrsspezifische Teilräume aufgeschlüsselt, für welche sodann die Angebotsqualität definiert wird und die Ansprechpartner für Verbesserungen.
Besonderheit: Erweiterung des bisherigen Problemstellenansatzes zu einer ganzheitlichn Fussverkehrskultur
Referenzperson: Lorenz Schmid, Stadt Olten

 

 

Bewegungsförderung; Grundlagen-Beitrag in europäischer Publikation

Die Universitäten Bielefeld und Heidelberg haben den aktuellen Wissensstand zu bewegungsfreundlichen Aussenraum aus ganz Europa in einer Publikation vereint. Wir konnten im Beitrag der Schweiz die Kurzfassung der Publikation zur Bewegunsförderung in der Gemeinde liefern. In der Folge konnte ich an einem Expertentreffen an der TU Dortmund teilnehmen (2015).
Besonderheit: Erstmals Kombination von Verkehrsplanung mit Gesundheit und Prävention.
Buchdaten: Bucksch Jens, Schneider Sven (Hrsg.), Walkability; Das Handbuch zur Bewegungsförderung in der Kommune; Verlag Hans Huber, Bern 2014