Die Referenzliste:

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Tempo 30 und Strassenraumgestaltung

Gemeinde Flumenthal; Umgestaltung Höflisgasse (Kt.strasse)/Werkstrasse, Einführung Tempo 30. 2004/5. Bauprojekt für Umgestaltung auf Basis Gesamtkonzept 02 (GrobPlanung GmbH), Gutachten für T-30. Koordination mit AVT Kt. Solothurn und Kieswerk Wyss AG, Begleitung Einigungsverhadnlungen. Fortsetzung und Umsetzung teilweise im Team mit smt ag Bern.

Gemeinde Wiedlisbach; Einführung Tempo-30 auf gesamtem Gemeindegebiet. 2004/2005. Überprüfung einer Kommissionsgrundlage, Aufarbeitungen und Ergänzungen, Erstellen des Gutachtens, Massnahmen-Vorprojekte, Vorprüfung mit SVSA Kt. Bern, Begleitung Umsetzung und Beschlussfassung. Im Auftrag der Gemeinde Wiedlisbach. Referenz: Herr Th. Christinat.

Stadt Solothurn; Rahmengutachten für Einführung Tempo-30 auf gesamtem Stadtgebiet. 2005, im Team mit sigmaplan Bern; Erarbeiten eines Grundgutachtens, das anschliessend mit den entsprechenden gebietsspezifischen Ergänzungen als Grundlage für die Einführung von Tempo-30 in allen Quartieren dient. Basis: Langsamverkehrskonzept aus 03/04 (GrobPlanung GmbH/sigmaplan). Referenz: Herr B. Affolter.

Gemeinde Gerlafingen; Flächendeckend Tempo 30 und Parkierungsregime. 2005 – 2007. Erarbeitung des Gutachtens für Tempo-30-Zonen, Erarbeitung Parkierungskonzept und Vorbereitung Umsetzung. Projektteam mit smt Bern; Im Auftrag der Gemeinde Gerlafingen. Referen: Othmar Erhardt, Präsident Planungskommission

Stadt Burgdorf/Fussgänger- und Velomodellstadt: Lebensraum Quartier. Seit 2005. Entwicklung von neuen Ideen zur Förderung der Durchlässigkeit von Quartierstrasse für den Fussverkehr, Alternativen zu FG-Streifen, signalisationsfreies Quartier, Erarbeitung und Durchführung von partizipativer Strassenraumgestaltung durch die BewohnerInnen selbst in vorerst drei grösseren Quartieren. Referenz: Aline Renard, Baudirektion Burgdorf.

Gemeinde Roggwil; Verkehrssicherheit Bündtenackerstrasse. 2006-2007; Überarbeitung Gestaltungskonzept, Erarbeitung Bauprojekt der Strassenraumgestaltung, Materialisierung; Projektteam mit smt ag Bern; Referenz: Joseph Sager, Roggwil

Gemeinde Bützberg; Aarwangenstrasse. 2004. Ersatz von unkorrekten Schwellen durch räumliche Gestaltungselemente und farbliche Belagsgestaltung, Konzept und Ausführung. Referenz: Bauverwaltung Thunstetten-Bützberg.

Sanierung Ortsdurchfahrten

(Betriebs- und Gestaltungskonzepte)

Stadt Aarau: Betriebs- und Gestaltungsprojekt Bahnhofstrasse. 1999 / 2000 (Kooperative Planung). Entwickeln eines gesamtheitlichen Konzeptes für eine bessere Integration der Bahnhofstrasse in die städtische Umgebung. Im Auftrag der Stadt Aarau.

Gemeinde Oensingen: Kooperative Testplanung Leuenfeld. 2002 – 2005. Verkehrskonzept für ein Wohnbaugebiet integrativ mit Überbauungs- und Freiraumkonzept, Bearbeitung in einem der drei ausgewählten Teams. Im Auftrag der Gemeinde Oensingen.

Gemeinde Oberdorf: Gestaltung und Verkehrssicherheit im Dorfzentrum. 2002-2004. Erarbeitung eines Konzeptes, eines Vorprojektes und konkreter Sofortmassnahmen für das Dorfzentrum Oberdorf. Im Auftrag der Gemeinde Oberdorf.

Gemeinde Roggwil: Verkehrssicherheitskonzept für die Ortsdurchfahrt. 2002 - 2004. Erarbeitung eines Massnahmen-konzeptes für die Sicherheit und gleichzeitig die Aufwertung des zentralen Teiles der Ortsdurchfahrt. Im Auftrag der Gemeinde Roggwil.

Gemeinde Gerlafingen: Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt. 2002 - 2005. Entwicklung von betrieblichen und gestalterischen Massnahmen zur Aufwertung und besseren Integration der stark belasteten Ortsdurchfahrt. Im Auftrag der Gemeinde Gerlafingen. Fortsetzung Begleitung Bauprojekt im Team mit smt ag Bern

Gemeinde Attiswil: Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt. 2001: Entwicklung des Konzeptes für 1. Mitwirkung. 2002 und laufend: Gestalterische Begleitung der Vorprojektierung. Im Auftrag des Oberingenieurkreises IV Kt. Bern und der Gemeinde Attiswil.

Kanton Bern: Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt Bützberg:. 2001 - 2006. Entwicklung eines Konzeptes zur Aufwertung der Ortsdurchfahrt im Zusammenhang mit Massnahmen zum Lärmschutz. Erarbeitung Vorprojekt und Auflageprojekt im Team mit smt ag Bern. Auftrag des Oberingenieurkreis IV Kt. Bern, Burgdorf, Referenz: H.P. Hubert, Stv. Kreisoberingenieur Kreis IV Burgdorf.
Fuss- und Veloverkehr

Stadt Burgdorf: Fussverkehrsvernetzung Quartier Gyrischachen. 2002 - 2003. Beurteilung und Massnahmenvorschläge für eine optimierte Fussverkehrsverbindung in ein Quartier. Im Auftrag der Stadt Burgdorf.

Stadt Aarau: Überarbeitung Velokonzept 96. 2002 - 2003. Beurteilung, Aktualisierung und Neukonzeption des Velokonzeptes. Im Auftrag des Stadtbauamtes Aarau.

Stadt Langenthal: Widerstandskataster Netz Fuss- und Veloverkehr. 2001 Pilotphase, 2. Phase 2002 - 2004: Projekt des Bundesamtes für Strassen. Entwickeln eines Beurteilungs- und Bewertungssystemes für Problemstellen. Entwurf einer Arbeitshilfe des ASTRA, Aufnahmearbeiten mit Laienbeteiligung. Im Auftrag des Stadtbauamtes Langenthal und des Bundesamtes für Strassen. Referenz: Franz Felder, Stadtplaner. Langenthal.

Stadt Solothurn: Fuss- und Veloverkehrskonzept. 2002 / laufend. Beurteilung des gesamten Netzes auf Fuss- und Velotauglichkeit, Aufbau einer Datenbank der Problemstellen. AG mit Sigmaplan Bern, im Auftrag der Stadt Solothurn.

Veloland Schweiz: Evaluation der Unfallstellen. 2002. Überprüfen der Unfallereignisse auf dem gesamten Netz der nationalen Velorouten, Beurteilung der Notwendigkeit einer vertieften Untersuchung. Im Auftrag von Veloland Schweiz.

Stadt Burgdorf: Fussgänger- und Velomodellstadt. 1998 – 2002. Mitglied der Projektkommission, Begleitung, Beurteilung und Evaluierung verschiedener innovativer Projekte. Im Auftrag von Fussverkehr Schweiz.

Stadt Olten: Fuss- und Veloverkehrskonzept. 1999. Grundlagen für den Fuss- und Veloverkehrs-Richtplan der Stadt Olten. Ab 2005: Überarbeitung und Weiterentwicklung zu Problemstellenplan im Team mit Pestalozzi und Stäheli, Basel. Im Auftrag des Stadtplanungsamtes Olten. Referenz: Markus Pfefferli, Stadtplanung Olten

Kanton Solothurn: Fachbegleitung Arbeitsgruppe Fuss- und Veloverkehr zur Entlastung Region Olten. 2005 – 2007. Fachberatung der begleitenden Arbeitsgruppe, Verfassen der fachlichen Inputs, Begutachtung von Projekten aus Sicht Fuss- und Veloverkehr, Detailvorschläge zu einzelnen Problempunkten. Im Auftrag des AVT Kt. Solothurn, Referenz: M. Spring, AVT

Kanton Solothurn: Überprüfung Velosicherheit auf der Baselstrasse. 2006. Überprüfung und Lösungssuche für die Verbesserung der Verkehrssicherheit insbesondere für Fuss- und Veloverkehr auf der Baselstrasse in Kombination mit dem Bahntrassee der asm im Strassenbereich. Projektteam mit BSB Biberist.

Kanton Solothurn: Sanierung Velogefahrenstelle Route Ruttiger. 2005-2006. Analyse und Lösungsvorschläge für die Sanierung einer gefährlichen Strecke der Velolandroute. Auftrag AVT Kanton Solothurn.


Grundlagen und Forschung

Bundesamt für Strassen, ASTRA: Notwendigkeit und Zweckmässigkeit von besonderen Markierungen. 2000 / 2001. Expertenbericht als Grundlage für die Ergänzung der Rechtsgrundlagen und Normen zu Markierungen. Arbeitsgemeinschaft mit Büro Boss, Neuenburg, Uni Bern, Laboratorium für visuelle Informationsverarbeitung. Im Auftrag des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).

ASTRA: Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich. 1998 - 2000. Expertenbericht als Grundlage für eine neue gesetzliche Regelung, als "Begegnungszone" im Frühjahr 2002 eingeführt. Im Auftrag des ASTRA.

SVI: Forschungsauftrag 42/98: Massnahmen zur Erhöhung der Akzeptanz von längeren Fuss- und Veloverbindungen. Seit 1999. Mitglied der Begleitgruppe. Im Auftrag der Vereinigung Schweizerischer Verkehrsingenieure (SVI).

SVI: Forschungsauftrag 50/99: Merkmale einer Velomodellstadt. Seit 2000. Mitglied der Begleitgruppe. Im Auftrag der SVI.

VSS Expertenkommission 2.03: Normen „Entwurf des Strassenraumes“ (SN 640 211/212/213). 1998 - 2001. Begleitung als Experte. Im Auftrag des VSS. 2000 – 2002 Präsident der Kommission.

VSS-Forschungsauftrag: Grundlagen für den Fussverkehr. Seit 2003, laufend. Erarbeitung der Materialien für eine entsprechende, geplante VSS-Norm. Im Auftrag des Schweizerischen Verbandes der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) Expertenkommission 2.08. In Arbeitsgemeinschaft mit planum Zürich.

VSS-Forschungsauftrag: Grundlagen zu Querungen für den Fuss- und leichten Zweiradverkehr. 2000 - 2005. Expertenbericht und Entwurf einer neuen Schweizer Norm SN 640 240. Norm erschienen im Sommer 2005. Im Auftrag des VSS, Expertenkommission 2.08.

SVI-Forschungsauftrag: Konflikte im Mischverkehr. 2005 – 2007. Analyse und Entwicklung eines Verfahrens zur Feststellung von Konflikten in Mischverkehrssituationen. In Arbeitsgemeinschaft mit sigmaplan ag, Bern. Forschungsbericht erscheint im 2007.

Bundesamt für Strassen: Entwicklung Erhebungskonzept öffentliche Veloabstellplätze. 2006 - laufend. Entwicklung von Kriterien und Verfahren zur Erhebung von Veloabstellplätzen, Vorarbeit für eine gesamtschweizerische Erhebung. In Arbeitsgemeinschaft mit B+S Bern.

Bundesamt für Gesundheit: Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde mit Schwerpunkt Kind; seit 2007; in Arbeitsgemeinschaft mit Public Health Services GmbH, Herzogenbuchsee

Expertentätigkeit


Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Expertenkommission 2.03 „Strassenraumgestaltung“. 1996 - 2005. Experte, 1998 bis 2003 Präsident.

Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Expertenkommission 2.08 „Anlagen für den Fuss- und leichten Zweiradverkehr“. 1998 - 2006. Experte, 1998 bis 2003 Vizepräsident.

Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Fachkommission 2 „Planung und Projektierung“. 1998 - 2002. Mitglied.



Mobilität und Bildung

(Lieferung von Ausbildung, Information u.ä.)

„mobil sein – mobil bleiben“: Ausbildungsmodule für SeniorInnen, Velofahrende und Autofahrende. 2002 / laufend. Konzipierung und Organisation von Kursen für das Programm „mobil sein – mobil bleiben“ von energie schweiz in der Region Burgdorf. Im Auftrag der Projektorganisation „Büro rundum“ Thun.

Grundlagereferat „Verkehr – unbekannter Begriff“. Seit 1988. Grundsatzreferat zu System, Auswirkungen und Beeinflussbarkeit der wesentlichen Faktoren des Individualverkehrs. An verschiedenen Tagungen und in Kommissionen, z.B. Tagung „Vision 0“ 2000, Planungskommission Schönbühl 2002, Gemeinderat Oberdorf 2002.

Grundlagenreferat „Kinder“. Seit 1996. Grundsätze und Hinweise zu den besonderen Verhältnissen von Kindern im Verkehr.

Zeitschrift Die Gemeinde: „Neue Wege für Bringen und Holen“. 2001. Artikel zu einem verbesserten System des Hauslieferdienstes, erweitert zu einem City-Logistik-System.

Zeitschrift Die Gemeinde: „Mischen statt Trennen: Chance für belebte Strassen“. Nr. 3 März 2000. Grundlagenartikel zu Sinn, Ziel und Inhalt des Strassenraumentwurfes und zu neuen Regime-Ansätzen.

Fussverkehr Schweiz / Fonds für Verkehrssicherheit: Video „fluid – der Weg zu mehr Sicherheit im Verkehr“. 2000. Erarbeitung eines Videos zu Koexistenz im Verkehr in einem Team im Zusammenhang mit der Lancierung von „Vision Zero“.

Leitfaden „Sichere Strassen für Kinder“. 1993. Broschüre im Auftrag der Schweizer Familie (als Ressortleiter VCS).

Viele Dokumentationen, Illustrationen und Unterlagen, Vorträge zu Themen im Bereich Verkehrssicherheit, individuell nach Problemfall.


Schulwegsicherheit

Gemeinde Attiswil: Durchgehender Schulweg zu Aussenquartier. 2002. Projekt und Realisierung eines Fussweges entlang der Kantonsstrasse ausserorts,. Im Auftrag der Gemeinde Attiswil und des Obering.kreis IV TbA Kt. Bern.

Kt. Bern, Gde.verband Koppigen: Schulwegsicherheit für Velos zum neuen Oberstufenschulzentrum Koppigen. 2002 / laufend. Beurteilung der Situation, Massnahmenvorschläge, Verhandlungen mit Gemeindeverband. Im Auftrag des Obering.kreis IV Kt. Bern.

Gemeinde Herzogenbuchsee: Umgestaltung Knoten Mittelholz- / Oberdorfstrasse. 2002. Vorprojekt für die Verbesserung der Verkehrssicherheit insbesondere der Schulwegsicherheit an einem wichtigen Knoten im Quartiernetz. Im Auftrag der Gemeinde Herzogenbuchsee.

Gemeindeberatungen: Diverse Beratungen zu spezifischen Schulwegsicherheits-Problemen seit 2000 u.a. in Lenzburg, Schafisheim, Suberg, Herrenschwanden, Zuzgen, Ennetturgi.

Begegnungszonen


Solothurn: Landhausquai. 2002. Beratung bei der Einführung des Regimes Begegnungszone im Rahmen des Auftrages „Fuss- und Veloverkehrskonzept“ für das Stadtbauamt Solothurn.

Grenchen: Zentrum. 2002. Beratung zu diversen Rechtsfragen auf Anfrage des Stadtplanungsamtes.

Bundesamt für Strassen, ASTRA: Versuch Begegnungszone St. Blaise (NE). 1999 / 2000. Konzeption und Durchführung, Gesamtkoordination für Bundesamt für Strassen (ASTRA). Im Auftrag von Fussverkehr Schweiz.

ASTRA: Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich. 1998 - 2000. Expertenbericht als Grundlage für eine neue gesetzliche Regelung, als "Begegnungszone" im Frühjahr 2002 eingeführt. Im Auftrag des ASTRA.

Stadt Burgdorf: Flanierzone. Seit 1998. Mitgliedschaft, Mitarbeit in der Projektorganisation. Im Auftrag von Fussverkehr Schweiz.
Expertentätigkeit

Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Expertenkommission 2.03 „Strassenraumgestaltung“. 1996 - 2005. Experte, 1998 bis 2003 Präsident.

Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Expertenkommission 2.08 „Anlagen für den Fuss- und leichten Zweiradverkehr“. 1998 - 2006. Experte, 1998 bis 2003 Vizepräsident.

Vereinigung Schweizerischer Strassen- und Verkehrsfachleute, VSS: Fachkommission 2 „Planung und Projektierung“. 1998 - 2002. Mitglied.


Weitere Arbeiten


Gemeinde Gerlafingen: Erarbeitung Parkierungskonzept. 2004/05. Erstellen der Grundlagen, Erhebung von Situationen und Problemstellen mit Plako zusammen, Erarbeiten von Massnahmen, Vorstellen von Bewirtschaftungsmethoden und –möglichkeiten. Referenz: Herr P. Jordi, Gdepräsident.

Regionale Verkehrskonferenz Oberaargau: Beurteilung Qualität und Potentiale des Regionalverkehrs im Oberaargau. 2006/07; Analyse der Situation und der Entwicklung, insbesondere bezüglich umgebender S-Bahnen, des Regionalverkehrs im Oberaargau, Entwicklung von Potentialen und Stossrichtungen sowie Handlungsbedarf. Referenz: Markus Ischi, Geschäftsführer Region Oberaargau.